KAYSEN.lu

18 Jan 2011

Google knows everything about Justin Bieber !

Filed under: Fun,Internet,Musik,News,Verschiedenes — Marc @ 03:18

The almighty internet-god, Google, knows the answer to every possible question.
Recently, Google revealed some information about Justin Bieber’s future.

First, ask the question if he will ever hit puberty, and let Google translate from English to Vietnamese:
Then copy the Vietnamese translation, and translate it back to English.

Google knows everything.
Will Justin Bieber ever hit puberty ?

Justin Bieber will never hit puberty !

source: http://translate.google.com

16 Dec 2010

Schnéi-Chaos zu Lëtzebuerg – Best of SMS (rtl.lu)

Filed under: Fun,Internet,Luxemburg,News — Tags: , , , , , , — Marc @ 17:02

RTL.lu :
Hei eng Auswiel vun den SMSen, déi iwwert d’GRATIS-Nummer 6 40 40 erakommen. Wéi onschwéier z’erkennen ass, kënnen d’Leit déi Kéier dem Schnéi och méi eng lëschteg Säit ofgewannen, och wann de seriöse Volet natierlech am Virdergrond steet. Mee eng intensiv Virinformation a Preparatioun schéngt och ewell en Ënnerscheed an de Käpp ze maachen:

11:41 – Ups… Hun lo grad eng Schneiflack hei an der Stad gesin :-)
11:42 – Schnéichaos zu Munneref: et schnéit riit eran, mir schwahnt fürchterliches!!! Eng besuergten Mamm an Hausfraa
11:48 – Hun eng Schneiflack gesinn
11:53 – Iwwerall schneit et just zu eilereng na net ;)
12:02 – drei zentimeter eis und minus 18 GRAD an mengem tiefkühler an der gemeng stesel
12:03 – Komescherweis an der stad nach kee schnei. Vlait eng insel?;)
12:14 – Aer mammi huet ugeruff: daer hudd alleguer aer schmieren vergiess ;)
12:30 – Komesch,op mengem kiechbierg schneit et net,wosst net datt et der puer geif gin..
12:34 – Leise rieselt der schnee
12:46 – Rondrem Woltz schneit ET horizontal
12:49 – Et mengt een graad den 2. Deel vum ‘The day after tomorrow’ geif hei zu Letzebuerg gedreiht gin. Laaft alleguer an staedtesch Biblioteik. M.
13:00 – Ech gin jo richteg neideg well hei op de Bahamas ass dat eenzegt Eis an den Coctail’er !
13:01 – D’ cfl huet haus ausnamsweis keng verspeidung
13:30 – Bei eis hei am Gronn ass nach alles ok , an den Choky ass och gudd kaal . :-) )
13:42 – Also hei zu hamm schneit et op deenen 2 seiten vum buro! Mega! Scheine bjour :-) Mathis
13:53 – Also Mathis op menger Sait awer vill méih :-) ) Sheila
14:05 – Opgepasst. Hei um Kirchbierg retschen d’Autoen an d’Leit um villen Salz. Si si schon 5x laangescht streen komm. All Flack gett ouni Pardon bekämpft. D’Genfer Konventioun gett hei net agehaalen.
14:08 – Ech och Juppi dann hunn ech den Owend erem eng Ursaach fir net Heem ze goen
14:49 – Urgent. Därfen d’Salzlieweranten dann fueren? Oder mußen P et Ch. elo Tuten am Cactus kâfen?
14:55 – Et schneit horizontal, vertikal, souguer an 3D hei um knuedler! Den leiwen get et kaal dobausen. Ah jo d’bild geet emer nach nik.
14:57 – Erni gees de een glühwain firt ganzt haus sichen?
15:26 – Leit sollen hier luuchten un maan !!!!!!!!!!!!! Och busser !!!!!!!!! Merci cathy
15:27 – Hei zu Wooltz läit lo ee gudden Zentimeter Schnéi!! Katastroph! Dat war nach nie do! Total Panik!
15:38 – As vil stau zu hesper?as nämleg de wee wou ech fir hem fueren :S
16:02 – Opgepasst! Lawinengefôr. Hahaha, endlech Schnéi. Kann ët sin dat mer Wanter hun?

9 Dec 2010

Luxembourg, Rien ne va plus

Luxembourg, Rien ne va plus (Autoroutes TomTom)

09.12.2010, screenshot http://routes.tomtom.com

30 Aug 2007

Apple iCar ?

Filed under: Autos,Fun,News — Marc @ 11:43

Wird Apple jetzt schlussendlich doch noch größenwahnsinnig ? Plant Apple jetzt wirklich nach dem Einstieg ins Telekommunikationsgeschäft mit dem iPhne den Einstieg ins Automobilgeschäft mit einer Kooperation beim Bau von Volkswagen-Fahrzeugen oder sind das doch alles nur Gerchte .. wer weiß was uns da noch alles in Zukunft erwartet ?

Einem Bericht der Zeitschrift Capital zufolge haben der Computerkonzern Apple und der Wolfsburger Autohersteller Volkswagen eine intensive Kooperation beim Bau von Fahrzeugen in Planung. Ob Apple nun das iCar plant, ist mangels offizieller Bestätigung aber nicht sicher.

Die beiden Unternehmen führen Gespräche, die sich aber noch in einem frühen Stadium befinden“, bestätigte ein VW-Sprecher gegenüber Capital. Das Wirtschaftsmagazin berichtet gar von einem kürzlichen Treffen zwischen Apple-Chef Steve Jobs und VW-Konzernchef Martin Winterkorn in Kalifornien, bei dem es zu konkreten Gesprächen gekommen sein soll.

Capital spekuliert, dass daraus die Entwicklung des iCar entstehen könnte. Wohl kein Apple-eigenes Auto, sondern ein mit Apple-Technik ausgerüsteter Kompaktwagen. Er hätte nach Markteinschätzungen von Experten insbesondere bei jüngeren Zielgruppen Potenziale.

In einem Interview der Süddeutschen Zeitung mit VWs neuem Vorstandsvorsitzenden Martin Winterkorn Anfang Februar 2007 wurde bekannt, dass die Wolfsburger die Entwicklung eines Fahrzeuges unterhalb des bislang kleinsten und preisgünstigsten VWs (“Fox”) vorbereiten. Er soll Platz für vier Personen samt Gepäck bieten und attraktiv, bezahlbar und vor allem für Ballungszentren und Innenstädte gedacht sein. Ob schon dieses Fahrzeug das iCar sein könnte, wurde nicht bekannt.

Kurz nach Erscheinen des normalen, weiß lackierten iCars mit 4-Zylinder Turbodiesel wird es dann wohl ein Modell mit schwarzer Metallic-Lackierung geben, allerdings nur als viel teureres Topmodell mit starken V8 mit etwa 6 Litern Hubraum.

Zum Weihnachtsgeschäft ist mit dem iCar Shuffle zu rechnen: Dieses Sondermodell bietet bereits in der Basis-Ausstattung ein handliches, portables Navigationsgerät (i-NAV-i) mit Shuffle-Funktion. Somit entfällt auch die lästige Zieladresse, einfach das Gerät einschalten und die Shuffle-Funktion wählt Ihnen immer ein anderes Ziel aus und navigiert Sie an Ihr gewünschtes Ziel.

Möglicher Werbe-Slogan:

Where do you want to go today ? … Doesn’t matter, surprise me !

1 Aug 2007

DSL in Kasachstan

Filed under: Internet,News — Marc @ 00:33

Wer sich in Kasachstan eine DSL-Verbindung leistet, zahlt etwa das Achtfache eines durchschnittlichen kasachischen Monatslohns dafür – umgerechnet 2500 Euro. Hochgerechnet auf deutsche Verhältnisse würde ein Breitband-Zugang hier 26.000 Euro im Monat kosten.

Stellen Sie sich vor, Ihre DSL-Verbindung würde etwa 26.000 Euro im Monat kosten. Unvorstellbar? Nun, in Kasachstan ist dies – umgerechnet auf den dortigen Durchschnittslohn – Realität. Wie die KSZE (Konferenz für Sicherheit und Zusammenarbeit in Europa) jetzt berichtet hat, kostet eine DSL-Verbindung mit gerade einmal 1,5 Mbit/s in Kasachstan umgerechnet fast 2500 Euro im Monat.

Diese Summe wäre selbst für deutsche oder mitteleuropäische Verhältnisse exorbitant hoch, bedenkt man, dass dies das Achtfache des durchschnittlichen Bruttolohns von 3000 Euro beträgt. In Kasachstan hingegen erhält ein Durchschnittsverdiener gerade mal 292 Euro im Monat.

Wer eine 6-Mbit/s-Verbindung via Kabel möchte, zahlt über 16.000 Euro in dem asiatischen Land dafür, besagen die KSZE-Zahlen. Dagegen ist eine Modem-Flatrate mit 82 Euro fast günstig. Diesen Betrag hätte man bis vor kurzem auch hierzulande für eine Schmalband-Flat bezahlen müssen.

20 Nov 2006

Werden jetzt alle Australier zu Raubkopierern ?

Filed under: News,Verschiedenes — Marc @ 15:27

Industrie warnt: Singen von “Happy Birthday” könnte zu Straftat werden

Das öffentliche Singen von “Happy Birthday” wird in Australien künftig mit bis zu 800,- Euro (1.320,- Australische Dollar) Bußgeld bestraft. Das folgt aus dem Gesetzentwurf für das neue australische Urheberrecht, der Anfang November das Repräsentantenhaus passiert hat. Die Internet Industry Association (IIA) von Australien warnt vor den Risiken für Bürger und Wirtschaft.

Der Vorsitzende der Internet Industry Association (IIA) von Australien, Peter Coroneos, verweist auf das Beispiel des populären Geburstagsliedes “Happy Birthday”. Da “Happy Birthday” in Australien noch bis 2030 urheberrechtlich geschützt ist, stellt das öffentliche Singen in Zukunft eine Straftat dar, wenn Unbeteiligte in Hörweite sind. “Nach dem Gesetzentwurf ist das eine ungenehmigte öffentliche Aufführung, und die steht unter Strafe”, so Peter Coroneos. Das Gesetz sieht dafür bis zu 1.320 Australische Dollar Strafgebühren vor. “Wenn sie davon noch ein Video drehen, riskieren sie eine weitere Strafe für den Besitz eines Gerätes, mit dem sich unzulässige Kopien herstellen lassen. Sollten sie das Video dann noch ins Internet stellen, damit andere es sehen können, ist das illegale Verbreitung, die ebenfalls mit bis zu 1.320,- Australischen Dollar Strafe bewehrt ist. Alles in allem kommen dafür bis zu 3.690 Australische Dollar Strafzahlungen zusammen”, rechnet Peter Coroneos vor.

via golem.de

25 Aug 2006

Planet Pluto ab sofort kein Planet mehr !

Filed under: News — Marc @ 00:01

Dem Planeten Pluto (kleinster und äusserster Planet unseres Sonnensystems) wurde jetzt der Titel Planet aberkannt, er gehört ab sofort nicht mehr zum Sonnensystem und ist jetzt ein sogenannter “dwarf planet“. Somit gehören nun nur noch die 8 Planeten Merkur, Venus, Erde, Mars, Jupiter, Saturn, Uranus und Neptun zu unserem Sonnensystem.

BBC News

21 Apr 2006

BMW- und Renault-Autos warnen sich gegenseitig vor Unfällen

Filed under: Autos,News — Marc @ 20:40

Fahrzeuge als virtuelle Warndreiecke

Bislang sind Autos nach außen hin relativ stumm: Sie können zwar teilweise Werkstätten oder Rettungsleitstellen anfunken, doch mit anderen Autos ihrer eigenen Marke oder gar der Konkurrenz können sie überhaupt keinen Kontakt aufnehmen. Nun haben BMW und Renault begonnen, Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikationssysteme zu entwickeln, die untereinander Daten austauschen können.

Beispielsweise können sich die Fahrzeuge dann gegenseitig warnen. BMW beschreibt ein Szenario, bei dem ein vorbeikommender Fahrer einen Unfall per Knopfdruck meldet. Die Rettungsleitstelle erhält die per GPS erfassten Koordinaten der Unfallstelle. Das Auto arbeitet aber zudem wie ein virtuelles Warndreieck und meldet Fahrzeugen, die demnächst die Unfallstelle passieren, die Gefahr. Damit auch Fahrzeugführer ohne derartige Systeme profitieren, werden auch die Verkehrsleitzentralen informiert und können mit Hilfe der Radio-Datendienste Hinweise ausstrahlen.
(more…)

1 Apr 2006

Wetter Top News

Filed under: News — Marc @ 01:00

“Hurrikan” bedroht Europa

8 Dec 2005

WinFLP – Windows Fundamentals for Legacy PCs

Filed under: News,Software — Marc @ 12:43

Wie bereits in diesem Artikel beschrieben arbeit Microsoft an einer abgespeckten Version von Windows XP, die speziell für ältere PCs gedacht ist. Die offizielle Bezeichnung für das unter dem Codename “Eiger” entwickelte Betriebssystem soll WinFLP lauten, als Abkürzung für Windows Fundamentals for Legacy PCs.

WinFLP ist laut Microsoft für Anwender gedacht, die derzeit keine neue Hardware kaufen können oder wollen und trotzdem die Vorteile und besonders die Sicherheit von Windows XP mit Service Pack 2 genießen wollen. WinFLP ist optimiert für Oldie-PCs mit antiquierten Hardware-Komponenten sowie Oldie-Notebooks, damit Anwender auf ein modernes Betriebssystem umsteigen können, ohne ihre bisherige Ausstattung über Bord werfen zu müssen.

Windows FLP macht aus einem solchen Rechner-Veteranen aber keinen Thin Client, wie Microsoft betont. Bestimmte Anwendungen wie den Internet Explorer, den Windows Media Player, Viewer zum Betrachten von Office-Dokumenten sowie Sicherheitssoftware könne der Anwender direkt auf dem WinFLP-PC ausführen – ein deutlicher Unterschied zu einem Thin Client. Den vollen Funktionsumfang eines Windows-XP-Rechners könne man aber nicht erwarten, so Microsoft. Office 2003 beispielsweise soll auf Rechnern mit WinFLP nicht laufen. Zumindest ist das nicht vorgesehen. Im Internet sind jedoch erste Berichte aufgetaucht in denen es jdeoch gegen Aussagen von Microsoft doch geklappt hat, vermeindlich nicht installierbare Software zu installieren…

Jedoch: Microsoft will WinFLP nicht an Heimanwender verkaufen ! Dieses Spezialwindows sei ausschließlich für größere Unternehmen gedacht.

Microsoft plant WinFLP während des ersten Quartals 2006 auf den Markt zu bringen. Derzeit ist diese Windows-Variante noch in der Betatestphase. Zum jetzigen Zeitpunkt kann Microsoft noch keine Angaben zu Preis, Lizenzmodell und Vertriebsweg machen.

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