Info: GPS-Daten geloggt mit der Software MN6.1 auf einem Transonic 6000 mit anschließender Auswertung mittels GPSVisualizer.com
4 Feb 2007
29 Jan 2007
Humvee Driving in Baghdad
(Note: The American soldiers have to drive that “fast” through the Iraqi streets (and avoid stopping) to limit the risk of attacks.)
20 Jan 2007
30 Nov 2006
6 Oct 2006
diverse Automobil-Foren
Gefunden in diversen Automobil-Foren:
Lamborghini Forum: Windgeräusche bei 330 km/h, ich weiß nicht weiter!
Audi A8 Forum:Wo kann ich meine Rolex reparieren lassen ?
Fiat Forum: Hallo? Bin ich der einzige hier ?
Mercedes C-Klasse Forum: Mein Mercedes ist Sonntag beim Brötchenholen nass geworden – Was tun ?
MX-5 Forum: So ein Hinterwäldler-Assi in einem VW Touareg ist mir übers Auto gefahren!
VW Touareg Forum: Mir klemmt ein MX-5 unterm Chassis. Wie kriege ich den wieder raus ?
Renault-Forum: Verkaufe Monatskarte – Auto früher als erwartet aus Werkstatt zurück.
Bentley Forum: Ich habe heute den Aschenbecher benutzt. Wie ersetze ich ihn ?
Porsche-Cayenne-Forum: Verbrauch unter 40l/100km. Motorschaden ?
1 Aug 2006
Opel Astra GTC Sport 1.9 CDTI
This night I made some longtime exposure pictures (10s) out of my window of my car – my black Opel Astra GTC Sport 1.9CDTI (Diesel, 110kW, 320Nm).

added August 2010:
This is a way better photo of my Opel Astra GTC Sport 1.9 CDTI.

21 Apr 2006
BMW- und Renault-Autos warnen sich gegenseitig vor Unfällen
Fahrzeuge als virtuelle Warndreiecke
Bislang sind Autos nach außen hin relativ stumm: Sie können zwar teilweise Werkstätten oder Rettungsleitstellen anfunken, doch mit anderen Autos ihrer eigenen Marke oder gar der Konkurrenz können sie überhaupt keinen Kontakt aufnehmen. Nun haben BMW und Renault begonnen, Fahrzeug-zu-Fahrzeug-Kommunikationssysteme zu entwickeln, die untereinander Daten austauschen können.
Beispielsweise können sich die Fahrzeuge dann gegenseitig warnen. BMW beschreibt ein Szenario, bei dem ein vorbeikommender Fahrer einen Unfall per Knopfdruck meldet. Die Rettungsleitstelle erhält die per GPS erfassten Koordinaten der Unfallstelle. Das Auto arbeitet aber zudem wie ein virtuelles Warndreieck und meldet Fahrzeugen, die demnächst die Unfallstelle passieren, die Gefahr. Damit auch Fahrzeugführer ohne derartige Systeme profitieren, werden auch die Verkehrsleitzentralen informiert und können mit Hilfe der Radio-Datendienste Hinweise ausstrahlen.
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16 Feb 2006
Brabus S V12 S Biturbo
Mit dem S V12 S Biturbo auf Basis des neuen Mercedes S 600 offeriert Tuner Brabus die nach eigenen Angaben schnellste und leistungsstärkste Luxuslimousine der Welt. Premiere feiert das 340 km/h-Geschoss auf dem Auto Salon in Genf.

Hinter dieser enormen Höchstgeschwindigkeit steht ein von 5,5 auf 6,3 Liter aufgebohrter V12-Motor, der zudem mit modifizierten Zylinderköpfen, größeren Turboladern, Sportnockenwellen und einer Sportauspuffanlage versehen wurde.
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14 Dec 2005
Diesel at Le Mans
The chance to write motorsport history
AUDI AG is one step ahead of the opposition yet again: The inventor of ‘TDI’ will fight, as the world’s first automobile manufacturer, for overall victory with a diesel engine at the famous 24 Hours of Le Mans. The new Audi R10 is powered by a completely new 5.5-litre, twelve-cylinder bi-turbo TDI engine which is extremely economical and quiet.
The Le Mans Prototype, with over 650 hp and more than 1100 Newton metres of torque, significantly exceeds the power produced by the majority of previous Audi racing cars – including that of its victorious R8 predecessor.
Audi ventures into previously unexplored diesel-engine terrain with the V12 power plant manufactured completely from aluminium. The enormous torque of over 1100 Newton metres not only makes extreme demands of the R10 transmission system – as even the Formula 1 specification engine dynamometers at Audi Sport had to be reequipped with special gearboxes capable of withstanding the unusual forces.
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11 Jun 2005
Darth Vaders neues Dienstmobil
Image-Kampagnen hat es schon viele und spektakuläre gegeben – aber fast keine kam so beeindruckend daher, wie der 700 PS starke Maybach Exelero, der im Auftrag von Reifenhersteller Fulda für seinen neuen Hochleistungsreifen entstand.
Was das Werk den betuchten Kunden bislang vorenthält, hat Reifenhersteller Fulda auf die hauseigenen Extrem-Breitreifen gestellt. Die Luxuslimousine Maybach als Coupé. Seine Initialzündung erfuhr diese Image-Kampagne beim Blick ins Archiv der Goodyear-Tochter. Schon 1939 ließ sich der Konzern einen Maybach als Versuchsauto für Reifentests umbauen. Der stromlinienförmige Maybach SW 38 lief mit seinem 140 PS starken Sechszylinder dauerhaft über 200 km/h.

Hohe Geschwindigkeit war auch ein Punkt im Lastenheft des neuen Maybach Coupé. Mindestens 350 km/h lautete die Vorgabe von Fulda-Chef Bernd J. Hoffmann.
Die Neuinterpretation des Maybach Coupés basiert auf einem Fahrgestell des Maybach 57 und wurde nach einem Entwurf von Designstudenten der Fachhochschule Pforzheim beim Prototypenbauer Stola in Italien verwirklicht. Bis auf die Form des Kühlers und das Markenemblem hat der 2,14 Meter breite und 1,39 Meter hohe Zweitürer daher mit der Limousine optisch nur noch wenig gemein.
Statt eines feudalen Passagierabteils besitzt der schwarz lackierte 5,89 Meter lange Wagen eine lange Motorhaube, eine kräftige Flanke mit Sidepipes, in der B-Säule platzierte Tankstutzen und ein weit nach hinten gesetztes Passagierabteil, das nur noch zwei Passagieren Platz bietet. Dazu gibt es scharf geschnittene Scheinwerfer, je fünf punktförmige Rückleuchten und ein aerodynamisch geformtes Heck. Die Kraftübertragung auf die Hinterreifen im Format 315/25 ZR 23 obliegt einer Fünfstufen-Automatik.
Angetrieben wird das Coupé wie die Limousine von einem Zwölfzylinder. Um die geforderte Höchstgeschwindigkeit zu erreichen, wurde allerdings der Hubraum des Aggregats auf 5,9 Liter vergrößert. Zusätzliche Modifikationen an den beiden Turboladern steigern die Leistung auf 700 PS, das maximale Drehmoment erreicht 1.020 Nm. Damit beschleunigt das 2.660 Kilogramm schwere Coupé in 4,4 Sekunden auf 100 km/h. Die Höchstgeschwindigkeit wurde bei Testfahrten im italienischen Nardo mit 351,45 km/h gemessen.
